{"id":214,"date":"2016-07-29T14:56:30","date_gmt":"2016-07-29T12:56:30","guid":{"rendered":"http:\/\/erich-grosse.de\/?page_id=214"},"modified":"2025-06-17T13:35:07","modified_gmt":"2025-06-17T11:35:07","slug":"dokumentation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/deniss.de\/?page_id=214","title":{"rendered":"Dokumentation"},"content":{"rendered":"<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"336\">&nbsp;<\/p>\n<h3>1.03.2023<\/h3>\n<h1>Hamburger Studien Kontakttage<\/h1>\n<p>Die Hamburger Interessenvertretung der Kontaktstudenten f\u00fchrt alle 3 Jahre sog. &#8218;Studien-Kontakt-Tage&#8216; durch. Sie dauern i.d.R. 3 Tage und widmen sich jedes Mal einem bestimmten Thema. In 2022 war das Thema: Der Sprung \u00fcber die Elbe. Sehenswertes und Wissenswertes in den Stadtteilen im Hamburger S\u00fcden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/HH-SKT-2022.pdf\">https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/HH-SKT-2022.pdf<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>02.02.2023<\/h3>\n<h1>Bericht \u00fcber die Mitarbeit von DENISS in der Fachkommission Seniorenpolitik der BAGSO<\/h1>\n<p>Die BAGSO lud im November 2022 zu einem online Fachgespr\u00e4ch zum Thema Leistungen der Altenhilfe nach \u00a771 SGB XII \u2013 Anspruch und Wirklichkeit ein. F\u00fcr Seniorstudierende eigentlich kein Thema, welches man sich mit gro\u00dfen Erwartungen anh\u00f6rt. Aber die Frage nach den Schlussfolgerungen, die die BAGSO, der Bund, die L\u00e4nder und Kommu\u00adnen daraus ziehen, sollten schon interessieren.<\/p>\n<p>Die gesetzlichen Passagen und Auslegungen lassen sich f\u00fcr Interessenten in den BAGSO Ver\u00f6\ufb00entlichungen ansehen.<\/p>\n<p>\u00dcber den Umgang der Bundesl\u00e4nder mit dem Altenhilfe-Paragraphen wurden Berichte aus Hamburg, Berlin und Sachsen angek\u00fcndigt und an dieser Stelle wurde es nat\u00fcrlich f\u00fcr mich besonders interessant. Angek\u00fcndigt war die Landesseniorenbeauftragte, Stabstelle Seniorenpolitik, S\u00e4chsisches Staatsministerium f\u00fcr Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhang. Diese Ank\u00fcndigung l\u00e4sst ja schon einiges erwarten.<\/p>\n<p>Von den 4,4 Mio. Einwohnern von Sachsen sind ca. 30 % \u00e4lter als 60 Jahre. Wo nun in Sachsen welche Ressourcen genutzt werden oder aufzubauen sind sollte in 10 Landkreisen und 3 Gro\u00dfst\u00e4dten vergleichbar sein. Die Landes-seniorenbeauftragte hat zur Erkundung der Umst\u00e4nde vor Ort in der Zeit von Herbst 2020 bis Anfang 2022 eine Bereisung aller 13 Kommunen unternommen, dar\u00fcber im Mai 2022 einen Bericht gefertigt und f\u00fcr den \u201eBlick von au\u00dfen\u201c ein Gutachten in Auftrag gegeben, welches im ersten Quartal vorgelegt werden wird. Bisher ist die demographische Entwicklung als Querschnittaufgabe akzeptiert, aber ohne konkrete Schlussfolgerungen. Begonnen wurde die Arbeit an dem Gutachten mit dem Ergr\u00fcnden der Strukturen f\u00fcr Senioren-politik in Sachsen und das nahm ich zum Anlass, um ein direktes pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch zu bitten. Dieses Gespr\u00e4ch fand statt und nun ein paar Bemerkungen dazu.<\/p>\n<p>Bisher ist jedes Seniorenanliegen beim Ministerium\/Amt f\u00fcr Familie angesiedelt und dort ersch\u00f6pfen sich die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Senioren bei Sorge, P\ufb02ege und sonstiger Altenhilfe.<\/p>\n<p>Doch gl\u00fccklicherweise m\u00fcssen bis zum 80. Lebensjahr nur ca.15 % der Senioren diese Vorsorge in Anspruch nehmen. Bleibt doch die Frage: Wer tut denn was f\u00fcr die restlichen 85% der Einwohner, die \u00e4lter als 60 Jahre sind?<\/p>\n<p>Strukturen der Seniorenpolitik m\u00fcssten auch in den Ministerien\/\u00c4mtern f\u00fcr Kultus und Verkehr existieren und daf\u00fcr braucht es viel \u00f6\ufb00entliches Interesse.<\/p>\n<p>Seniorenbildung hat in Dresden eine fast 45j\u00e4hrige Tradition und die Dresdner Seniorenakademie Wissenschaft und Kunst wird sich darum bem\u00fchen, dass die 2024 anstehende Dresdner Seniorenkonferenz dem Thema \u201eLebenslanges Lernen\u201c Raum gibt. Die Landesseniorenbeauftragte wird sich mit daf\u00fcr engagieren.<\/p>\n<p>Eine andere Information aus diesem Tre\ufb00en: Geplant ist, im Juni 2023 in G\u00f6rlitz einen Generationen-Kongress durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ingrid H\u00f6hnel, Januar 2023<\/p>\n<p>Dresdner Seniorenakademie Wissenschaft und Kunst \/ \u00d6\ufb00entlichkeitsarbeit<\/p>\n<hr \/>\n<h3>29.7.2022<\/h3>\n<p class=\"canvasWrapper\">DENISS e.V.<br \/>\nDeutsches Netzwerk der Interessenvertretungen von Senior-Studierenden<\/p>\n<h1 class=\"canvasWrapper\">Pressemitteilung:<\/h1>\n<p class=\"canvasWrapper\">DENISS e.V. sieht Verschlechterung der Lage der Senioren-Studierenden an deutschen Hochschulen.<\/p>\n<p class=\"canvasWrapper\">Nach zweij\u00e4hriger Unterbrechung, bedingt durch die Coronapandemie, trafen sich die Interessenvertretungen der Seniorstudierenden an deutschen Universit\u00e4ten am 11. und 12. Juli 2022 in Magdeburg zu einer ersten Bilanz.<\/p>\n<p class=\"canvasWrapper\">Dabei wurde festgestellt, dass sich die Teilnehmerzahlen der Seniorenstudierenden an den deutschen Universit\u00e4ten in diesem Zeitraum um etwa 50 % verringert haben. Das liegt zum einen an der Umstellung von Pr\u00e4senz- zu digitalem Unterricht. Dar\u00fcber hinaus haben sich aber auch die Zulassungsbedingen zum Studium erheblich durch digitalisierte Anmeldungen verschlechtert. F\u00fcr \u00e4lteren Studierende sind damit zum Teil un\u00fcberwindliche H\u00fcrden aufgebaut worden. DENISS sieht hierin eine weitere Diskriminierung \u00e4lterer Menschen.<\/p>\n<p class=\"canvasWrapper\">Dies steht im Widerspruch zu den Beteuerungen der Politik, den \u00e4lteren Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zu Bildung bis ins hohe Alter zu erm\u00f6glichen. Auch in den von der UN verabschiedeten Allgemeinen Erkl\u00e4rung der Menschenrechte wird den \u00c4lteren ein Recht auf Bildung einger\u00e4umt. Letztlich wird dies vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung zu einer bedeutenden Aufgabe.<\/p>\n<p class=\"canvasWrapper\">Bereits fr\u00fcher hat DENISS die Forderung aufgestellt die Zugangsvoraussetzung zu den Hochschulen f\u00fcr Gasth\u00f6rer und Seniorenstudierende zu vereinheitlichen, Beschr\u00e4nkungen des Lernangebotes aufzuheben und auch den Rentnern ein zahlbares Bildungsangebot zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p class=\"canvasWrapper\">Zur Durchsetzung der Interessen der Mitgliedsorganisationen w\u00fcnscht sich DENISS eine Erweiterung von Vertretungen deutscher Universit\u00e4ten und Hochschulen.<\/p>\n<p class=\"canvasWrapper\">Bei den Wahlen wurde dem bisherigen Vorstand das Vertrauen ausgesprochen. Vorsitzender bleibt Dr. Karl-Heinz H\u00f6fken aus Hamburg.<\/p>\n<p class=\"canvasWrapper\">Deniss e.V. ist das deutsche Netzwerk der Interessenvertretungen von Senior- Studierenden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-629\" src=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Foto-JHV-Magdeburg.jpg\" alt=\"\" width=\"293\" height=\"222\" \/><\/p>\n<pre class=\"canvasWrapper\">Pressekontakt:\r\nDeniss e.V.\r\nHelmut Weiss\r\nTel.0221-8011734\r\nE-Mail: weiss.helmut38@gmx.de\r\nwww.deniss.de<\/pre>\n<hr \/>\n<h3>19.11.2021<\/h3>\n<h1><strong>25 Jahre<\/strong><br \/>\nVerein zur F\u00f6rderung des Gasth\u00f6renden- und Seniorenstudiums<br \/>\nan der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln e.V<strong>.<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Gru\u00dfworte des 1. Vorsitzenden von Deniss e.V.<br \/>\nDr. Karl-Heinz H\u00f6fken<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Professor Freimuth,<br \/>\nsehr geehrte Frau Dr. L\u00f6hr,<br \/>\nsehr geehrter Herr Dr. K\u00fchner,<br \/>\nsehr geehrte Damen und Herren,<br \/>\nes ist mir eine Ehre, Ihnen nach dem 15 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um in 2011 auch heute zum 25 j\u00e4hrigen Bestehen des fgs im Namen von DENISS die Gl\u00fcckw\u00fcnsche \u00fcberbringen zu d\u00fcrfen. Besonders freue ich mich, dass die heutige Feier wieder in Pr\u00e4senz und nicht digital stattfinden kann.<br \/>\n25 Jahre sind ein langer Zeitraum, doch die Urspr\u00fcnge des Seniorenstudiums reichen ja noch viel weiter zur\u00fcck bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Damals wurde an vielen Universit\u00e4ten ein Senioren- und Gasth\u00f6rer-Studium entwickelt und als integrierter Teil des universit\u00e4ren Angebots gesehen. Aktuell wird von ca 60 Hochschulen ein Seniorenstudium angeboten. Im Gegensatz zu Deutschland bildeten sich in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern eigene Seniorenuniversit\u00e4ten heraus.<br \/>\nDas Besondere im Rahmen der Weiterbildung f\u00fcr Seniorinnen und Senioren ist der<br \/>\nwissenschaftliche Anspruch. Die Art der Einbindung in die Universit\u00e4t und die Form<br \/>\ndes Studienangebots ist zwar unterschiedlich und sehr vielf\u00e4ltig, doch die Ziele und<br \/>\nder Nutzen sind gleich. Es dient der Gesellschaft durch Teilnahme der \u00c4lteren am<br \/>\nkulturellen und politischen Leben, der Forschung im Rahmen von selbstorganisierten<br \/>\nProjekten z.B. im Rahmen der Gerontologie, der Universit\u00e4t durch wirksame \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Rekrutierung Ehrenamtlicher und schliesslich den<br \/>\nStudierenden selbst zur Erhaltung und Aktualisierung ihres Wissens und F\u00f6rderung<br \/>\nder geistigen Fitness.<br \/>\nAuf der Seite der Studierenden entstand nach und nach der Wunsch, auch Einfluss<br \/>\nauf den Umfang und die Zusammensetzung des universit\u00e4ren Angebots zu nehmen.<br \/>\nSo bildeten sich verschiedenste Formen von Interessenvertretungen (auch Senioren-Asta genannt), von losen Zusammenschl\u00fcssen bis gut organisierten F\u00f6rdervereinen. Einer der ersten und wichtigsten in Deutschland wurde der fgs in K\u00f6ln mit seiner Gr\u00fcndung am 25.3.1996. Er wurde ein kompetenter und kooperativer Partner der Anbieterseite, der Koordinierungsstelle an der Universit\u00e4t K\u00f6ln.<br \/>\nDer n\u00e4chste Schritt liess nicht lange auf sich warten. Anfang des neuen Jahrtausends trafen sich die Vertreter der Seniorstudierenden an den einzelnen Universit\u00e4ten in einem losen Netzwerk zum Austausch von Erfahrungen und zur gegenseitigen Unterst\u00fctzung. Aus diesem Netzwerk entwickelte sich der F\u00f6rderverein DENISS (Deutsches Netzwerk der Interessenvertretungen von SeniorStudierenden), gegr\u00fcndet am 5.4.2013 in M\u00fcnster. Gr\u00fcndungsmitglied und damals wie heute eine starke S\u00e4ule des Vereins war und ist der fgs. Der fgs war immer prominent im Vorstand von DENISS vertreten. Anfangs hat Ingeborg Slawski als 2. Vorsitzende DENISS in Deutschland bekannt gemacht und f\u00fcr Mitglieder geworben. Diese Aufgabe hat vor ein paar Jahren Helmut Weiss mit grossem Engagement \u00fcbernommen. Er vertritt z.T. auch DENISS bei Veranstaltungen und Sitzungen von Fachkommissionen unserer Kooperationspartner auf nationaler Ebene wie der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft f\u00fcr Seniorenorganisationen) und auf internationaler Ebene wie der EFOS (European Federation of older People).<br \/>\nVon der Arbeit des fgs, seinen gut dokumentierten Forschungsprojekten und seinen<br \/>\nIdeen profitieren alle Mitglieder von DENISS. Erst k\u00fcrzlich, als wir in Hamburg begannen, die Gesch\u00e4ftsprozesse unseres F\u00f6rdervereins zu beschreiben, konnte mir Helmut Weiss mit einer ausf\u00fchrlichen Arbeitsplatzbeschreibung der Vorstandsmitglieder des fgs wertvolle Anregungen geben. \u00dcber viele Jahre haben wir von der Erfahrung und den Verbindungen von Prof-Meyer-Wolters als wissenschaftlicher Berater von DENISS profitiert. Einen Nachfolger haben wir leider immer noch nicht gefunden. Nicht immer wird die Arbeit der F\u00f6rdervereine wie dem fgs von der Politik ausreichend gesch\u00e4tzt. Vor der letzten Bundestagswahl hat DENISS alle politischen Parteien angeschrieben und um ihr Konzept f\u00fcr die Weiterbildung von Seniorinnen und Senioren gebeten. Die Antwort war ern\u00fcchternd. Nur eine Partei hat geantwortet.<br \/>\nIch bin sicher, dass auch in K\u00f6ln alles getan wird, um das Seniorenstudium voranzubringen. Denn das Studium im Alter ist kein gesellschaftlicher Luxus, keine<br \/>\n\u201eSpielwiese\u201c, sondern ist verbunden mit konkreten Konsequenzen f\u00fcr den Einzelnen<br \/>\nund die Gesellschaft.<br \/>\nF\u00fcr die Zukunft w\u00fcnschen wir dem fgs weiterhin viele gute Ideen und gutes Gelingen<br \/>\nf\u00fcr die n\u00e4chsten 10 Jahre.<\/p>\n<p><strong>Wissen macht Spa\u00df!<br \/>\n<\/strong>Der Verein zur F\u00f6rderung des Gasth\u00f6rer- und Seniorenstudiums an der Universit\u00e4t<br \/>\nzu K\u00f6ln feiert sein 25-j\u00e4hriges Bestehen.<\/p>\n<p>Im Jahre 1996 wurde der Verein zur F\u00f6rderung des Gasth\u00f6rer- und Seniorenstudiums an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln ( fgs) von 20 Seniorinnen und Senioren gegr\u00fcndet. Heute hat der Verein ca. 450 Mitglieder, von denen viele am 3. November 2021 in der Aula der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln (UzK) das 25-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um im Rahmen eines Festaktes geb\u00fchrend gefeiert haben. In den Gru\u00dfreden wurde die durchwegs ehrenamtliche Arbeit des fgs f\u00fcr ein lebenslanges Lernen gew\u00fcrdigt. Den Festvortrag \u201eDas interessiert mich!\u201c hielt Herr <strong>Franz M\u00fcntefering<\/strong>, Vorsitzender der BAGSO &#8211; Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. . Vor der Veranstaltung wurde er vom Rektor Professor Axel Freimuth empfangen und trug sich ins Goldene Buch der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln ein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-603 alignleft\" src=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/UzK_03.11.21_071-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"308\" height=\"215\" \/>In seiner Begr\u00fc\u00dfungsrede zeichnete der 1. Vorsitzende des fgs, Herr <strong>Dr. Robert K\u00fchner, <\/strong>die Anf\u00e4nge des Vereins nach. Ebenfalls im Jahre 1996 wurde von der UzK die Koordinierungsstelle f\u00fcr Wissenschaft + \u00d6ffentlichkeit eingerichtet. Dem Engagement des damaligen Leiters Herrn Prof. Dr. Meyer-Wolters sei es zu verdanken, dass Gasth\u00f6rende auch heute noch wie regul\u00e4r Studierende am normalen Studienbetrieb teilnehmen k\u00f6nnen. Dies ist an anderen Universit\u00e4ten in Deutschland nicht immer so. Herr Dr. K\u00fchner nutzte die Gelegenheit, um dem Team der Koordinierungsstelle unter Leitung von Frau Dr. L\u00f6hr herzlich f\u00fcr die hervorragende Zusammenarbeit zu danken. Er betonte, dass der F\u00f6rderverein sich nicht allein als Geldbeschaffer versteht, sondern sich aktiv f\u00fcr die Belange der Gasth\u00f6renden einsetzt, Hilfe und Orientierung bietet. Auch werden zus\u00e4tzlich eigene Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten vom fgs angeboten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-604 alignleft\" src=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Koeln2-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"317\" height=\"216\" \/>Der Rektor der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, <strong>Professor Axel Freimuth, <\/strong>warb in seiner Rede bei den Gasth\u00f6renden ein weiteres Mal um Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Regelungen und Restriktionen w\u00e4hrend der COVID 19-Pandemie. Die Gasth\u00f6renden waren im Laufe der Pandemie \u2013 ebenso wie die regul\u00e4r Studierenden \u2013 auf die digitale Lehre angewiesen. Die Universit\u00e4t habe die Interessen der Gasth\u00f6renden zu jeder Zeit im Blick. Daran habe auch die Pandemie nichts ge\u00e4ndert. Durch die Verbundenheit der UzK mit der B\u00fcrgerschaft von K\u00f6ln und der Region bem\u00fche man sich schon seit den Siebziger Jahren B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger als Gasth\u00f6rende einen niederschwelligen Zugang zu Wissenschaft und Lehre zu erm\u00f6glichen. Die Koordinierungsstelle und der fgs gaben entscheidende Impulse f\u00fcr ein zeitgem\u00e4\u00dfes Gasth\u00f6rerwesen und waren auf diesem Gebiet Pioniere in Deutschland. Der Rektor bedankte sich beim fgs f\u00fcr die Beratung und Begleitung von Gasth\u00f6renden und die vielf\u00e4ltigen Angebote. Der fgs tr\u00e4gt somit dazu bei, dass die UzK die beliebteste Universit\u00e4t unter den Gasth\u00f6renden in Deutschland ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-605 alignleft\" src=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln3-2.jpg\" alt=\"\" width=\"258\" height=\"310\" \/>Die Leiterin der Koordinierungsstelle Wissenschaft + \u00d6ffentlichkeit (KOOST), Frau <strong>Dr. Anne L\u00f6hr, <\/strong>hob in Ihrem Gru\u00dfwort die au\u00dfergew\u00f6hnlich gute Zusammenarbeit mit dem fgs hervor. Die KOOST verstehe sich auch als Br\u00fcckenbauerin zwischen Universit\u00e4t und Gesellschaft. Dabei sei der fgs sehr hilfreich, ja unverzichtbar. Die finanziellen Leistungen aus den Beitr\u00e4gen der fgs-Mitglieder machen es erst m\u00f6glich, dass die KOOST ein derartig breitgef\u00e4chertes Studienangebot (Arbeitskreise, Vortragsreihen, Projektgruppen u.a.) allen Gasth\u00f6renden bieten k\u00f6nne. Daf\u00fcr dankte sie den fgs-Mitgliedern herzlich. Die nahe Zukunft \u2013 wenn die sogenannte \u201eBabyboomer-Generation\u201c in den Ruhestand geht \u2013 wird neue Herausforderungen f\u00fcr die KOOST und das Gasth\u00f6rer- und Seniorenstudium mit sich bringen. Eine weiterhin kreative, aber auch praktische Zusammenarbeit mit dem fgs sei deshalb von hoher Wichtigkeit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-606 alignleft\" src=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln4-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"321\" height=\"218\" \/>Im Anschluss wurde die Gru\u00dfbotschaft von Herrn <strong>Dr. Karl-Heinz H\u00f6fken<\/strong>, 1. Vorsitzender des DENISS e.V. \u2013 Deutsches Netzwerk der Interessenvertretungen von Senioren-Studenten &#8211; vom fgs-Vorstandsmitglied und Moderator dieser Veranstaltung Herrn <strong>Helmut Weiss <\/strong>verlesen. Dr. H\u00f6fken weist darauf hin, dass das Gasth\u00f6rer- und Seniorenstudium der Gesellschaft dient durch Teilnahme der \u00c4lteren am kulturellen und politischen Leben, der Forschung im Rahmen von selbstorganisierten Projekten (an der UzK Citizen-Science-Projekte) und den Studierenden selbst zur Erhaltung und Aktualisierung ihres Wissens und F\u00f6rderung der geistigen Fitness.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-607 alignleft\" src=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln5-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"231\" \/>Um diese geistige Fitness ging es auch dem Festredner dieser Veranstaltung Herrn <strong>Franz M\u00fcntefering <\/strong>unter dem Motto: \u201e<em>Das interessiert mich!\u201c <\/em>Er spannte einen weiten Bogen seiner Erfahrungen mit Bildung von seiner Jugend bis heute als \u00fcber 80-J\u00e4hrigen. Zun\u00e4chst sei es wichtig f\u00fcr die \u00fcber 65-J\u00e4hrigen zu begreifen, dass das \u00c4lterwerden kein Makel, sondern \u00c4lterwerden und Altsein aktives Leben ist. Ein Gasth\u00f6rerstudium sei eine der M\u00f6glichkeiten, sein eigenes umfangreiches Wissen einzubringen und aktuelles Wissen zu erwerben. Dieses Wissen bef\u00e4higt die Senioren sich in der sich permanent ver\u00e4ndernden Gesellschaft auszukennen, mitzureden, politische Prozesse und Str\u00f6mungen beurteilen und beeinflussen zu k\u00f6nnen. So k\u00f6nnten die Generationen untereinander in Kontakt bleiben, sich gegenseitig verstehen und zusammenhalten. Eigene Pr\u00e4gungen, die man im Laufe des Lebens erfahren hat, m\u00fcssten nicht hinderlich sein. Wichtig w\u00e4re es, dar\u00fcber zu sprechen, zu erkl\u00e4ren. Sprechen sollte man auch \u00fcber die Frage: Wie geht das \u00c4lterwerden? In diesem Zusammenhang w\u00fcrde oft der Begriff Selbstbestimmung verwendet. Selbstbestimmt leben hei\u00dft aber auch eigenverantwortlich leben. Und hier kommt M\u00fcntefering wieder zur\u00fcck zum Wissenserwerb, des lebenslangen Lernens. Das Ergebnis kann sein, das wir (wieder) lernen, das Leben zu lieben und mit \u00dcberzeugung feststellen k\u00f6nnen: Wissen ist (nicht nur) Macht. Wissen macht Spa\u00df!<\/p>\n<p>Das Publikum dankte Herrn M\u00fcntefering f\u00fcr seine Ausf\u00fchrungen mit langem Applaus.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-608\" src=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln6-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" srcset=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln6-scaled.jpg 2560w, https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln6-300x200.jpg 300w, https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln6-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln6-768x512.jpg 768w, https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln6-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln6-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/koeln6-450x300.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/p>\n<p>Dieser Festakt wurde musikalisch umrahmt von der Sopranistin Marina Unruh, dem Tenor Michael Kurz und dem Pianisten Klaus B. Roth (in der Mitte des obigen Bildes v.r.n.l.). Es wurden St\u00fccke von S. Rachmaninow, C. Schumann, F. Cilea, G. Puccini, E. Kalman und F. L\u00e9har dargeboten. Die Zuh\u00f6rer und Zuh\u00f6rerinnen waren von den hochklassigen Darbietungen begeistert und belohnten die K\u00fcnstler mit langanhaltendem Applaus.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend ergriff Dr. K\u00fchner nochmals das Wort und dankte <strong>Helmut Weiss <\/strong>f\u00fcr sein besonderes Engagement bei Planung und Durchf\u00fchrung dieser glanzvollen Jubil\u00e4umsfeier. Er hat den Festredner Franz M\u00fcntefering f\u00fcr unsere Veranstaltung gewinnen k\u00f6nnen, die S\u00e4nger und den Pianisten engagiert und die F\u00e4den zum Rektorat gehalten. Und nicht zuletzt hat er durch seine souver\u00e4ne Moderation auf der B\u00fchne f\u00fcr einen reibungslosen Ablauf der Festveranstaltung gesorgt. Das war gro\u00dfe Klasse!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich haben alle Mitglieder des Jubil\u00e4umteams engagiert Ihren Teil zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen, wof\u00fcr Dr. K\u00fchner allen herzlich dankte.<\/p>\n<p>Der Abend klang mit angeregten Gespr\u00e4chen bei Fingerfood und k\u00fchlen Getr\u00e4nken aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nGerd Lasetzke<br \/>\nfgs-Bereich \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/p>\n<p><a href=\"mailto:gerd.lasetzke@icloud.com\">gerd.lasetzke@icloud.com<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>19.11.2021<\/h3>\n<p><strong>Erfahrung mit Seniorenbildung in Sachsen<\/strong><\/p>\n<p>Bildungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Senioren gibt es in Dresden seit 1978 und diese Tradition wird durch die Dresdner Seniorenakademie Wissenschaft und Kunst weiterhin gepflegt.<\/p>\n<p>Der Bitte des Seniorenbeirates des Landes Mecklenburg-Vorpommern auf der Herbsttagung dar\u00fcber zu berichten, bin ich gern gefolgt. Bei der Bahnfahrt nach Schwerin wurde mir deutlich, wie wenig unser dicht besiedeltes bergiges Sachsen mit dem Fl\u00e4chenland Mecklenburg-Vorpommern vergleichbar ist. Die Teilnehmer dieser Tagung geh\u00f6ren sicher schon viele Jahre zum Kreis der Senioren. Von den eingeladenen Vortragenden mussten sich drei wegen gesundheitlichen Gr\u00fcnden vertreten lassen. Also die Jahre gehen auch an engagierten Senioren nicht vorbei &#8211; aber die Aufgabe bleibt!<\/p>\n<p>Ein Problem stellt die Erreichbarkeit der Senioren dar. Nicht alle haben die M\u00f6glichkeiten, die der heutige Stand der Digitalisierung bietet.<\/p>\n<p>Ich appelliere mit diesem Bericht an alle, sich dar\u00fcber Gedanken zu machen, wer von den jungen Senioren sich f\u00fcr die DSA engagieren k\u00f6nnte. Wir brauchen Wege in die \u00d6ffentlichkeit, die die B\u00fcrger unmittelbar erreichen. Nur von Mund zu Mund reicht in unserer immer \u00e4lter werdenden Gesellschaft nicht mehr.<\/p>\n<p><em>Ingrid H\u00f6hnel<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<h3>15.10.2021<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-590\" src=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/13.DST_OrtDatum_digital.jpg\" alt=\"\" width=\"156\" height=\"112\" \/><\/p>\n<p>Das Motto des 13. Deutschen Seniorentages:<strong> Wir. Alle. Zusammen.<br \/>\n<\/strong>Der 13. Deutsche Seniorentag 2021 findet vom 24. bis 26. November 2021 in Hannover statt. 150 Veranstaltungen bieten Information, Austausch und Unterhaltung zu allen Fragen des \u00c4lterwerdens. Aussteller pr\u00e4sentieren innovative Angebote f\u00fcr \u00e4ltere Menschen. Alle Informationen auf <a href=\"http:\/\/www.deutscher-seniorentag.de\">http:\/\/www.deutscher-seniorentag.de<\/a>.<\/p>\n<p>Der Newsletter zum Deutschen Seniorentag kann bestellt werden unnter: <a href=\"https:\/\/shop.bagso.de\/newsletter\/2021\/06%20_%2016.09.2021.html\">https:\/\/shop.bagso.de\/newsletter\/2021\/06%20_%2016.09.2021.html<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2>&#8222;Gasth\u00f6rendenstudium in Zeiten von Corona&#8220;<\/h2>\n<h6>Berichte von Mitglieder anl\u00e4\u00dflich des Online-Mitgliedertreffens vom 11.03.2021<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bericht Dortmund<\/strong><\/p>\n<p>Das Wintersemester 2020\/2021 an der TU Dortmund wurde als ein sogenanntes hybrides Semester durchgef\u00fchrt. D.h. den Studierenden wurde so viel Pr\u00e4senzlehre angeboten, wie unter den jeweils geltenden Corona-Infektionsschutzma\u00dfnahmen m\u00f6glich war.<br \/>\nDie Lehrveranstaltungen f\u00fcr die Pr\u00e4senzveranstaltungen f\u00fcr Seniorenstudierende wurden, nat\u00fcrlich nur in Kleingruppen und unter Einhaltung besonderer Hygienevorschriften, nur vereinzelt, durchgef\u00fchrt. Grunds\u00e4tzlich hat sich die Online-Lehre sehr gut bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Die besondere Gasth\u00f6rergeb\u00fchr f\u00fcr das Weiterbildende Studium \u201eSeniorenstudium\u201c, wurde ab dem WS 2020\/2021 von 100,00 Euro auf 120,00 Euro erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Sommersemester 2021 w\u00fcnscht sich die Leitung des Seniorenstudiums, dass die Lehrveranstaltungen in Pr\u00e4senz stattfinden und sich Studierende und Lehrende wieder in der Universit\u00e4t begegnen k\u00f6nnen. Ob dieses schon zum Vorlesungsbeginn am 12.4.2021 zu realisieren sein wird, ist abh\u00e4ngig davon, wie sich das Infektionsgeschehen entwickeln wird. Sollte dies nicht m\u00f6glich sein, so ist folgende Gestaltung des Sommersemesters geplant:<\/p>\n<ul>\n<li>Lehrbeauftragte sollen Pr\u00e4senzveranstaltungen in Kleingruppen nach geltender Hygienevorschrift anbieten;<\/li>\n<li>F\u00fcr die Kolloquien wird ein Mix an Pr\u00e4senzveranstaltungen in Kleingruppen und Online-Veranstaltungen angeboten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Anmeldung zum SS 2021 l\u00e4uft sehr schleppend an. Die Anmeldezahlen bis Februar 2021 liegen weit unter den Zahlen der Vorjahre. Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind ausschlie\u00dflich Corona bedingt. Ob im SS 2021 die bisherige Zahl von rd. 60 neuen Senioren-Studierenden erreicht wird, bleibt abzuwarten. Weiterhin bleibt das Ziel des Seniorenstudiums, einer nachberuflichen ehrenamtlichen T\u00e4tigkeit in Institutionen, Verb\u00e4nden, Selbsthilfegruppen oder in selbst initiierten Projekten im sozialen Bereich, in Kultur, Bildung, Sport und in der Freizeitarbeit nachzugehen, bestehen.<\/p>\n<p>Rechtzeitig vor Semesterbeginn wird den Seniorenstudierenden wieder in Zusammenarbeit mit dem Service- und Beratungsteam ein Verzeichnis ausgew\u00e4hlter Veranstaltungen zur Verf\u00fcgung gestellt. Dieses Jahr erstmals ausschlie\u00dflich online. An diesen Veranstaltungen k\u00f6nnen die Studierenden ausnahmslos teilnehmen. Die Teilnahme an anderen Veranstaltungen ist in Absprache mit der Dozentin\/dem Dozenten m\u00f6glich.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bericht Dresden<\/strong><\/p>\n<p>Dresdner Seniorenakademie Wissenschaft und Kunst \u2013 Trotz Corona aktiv<\/p>\n<p>Nach dem guten Start des Herbst- Wintersemesters 2020\/21, f\u00fcr das sich nur noch 457 H\u00f6rer eingeschrieben hatten, mussten per Ende November alle Pr\u00e4sensveranstaltungen abgesagt werden.<br \/>\nDie Interessengruppen fanden schnell zu dem im Fr\u00fchjahr gefundenen Rhythmus per Skype zur\u00fcck und auch die beiden im ERASMUS Projekt der EFOS engagierten Gruppen nutzten die digitalen M\u00f6glichkeiten zur Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>Dabei fand sich dann auch ein neues Projekt:<br \/>\nGemeinsam gr\u00fcndeten die IG Internet und die Projektgruppe Telemedizin ein \u201eTeam Online\u201c.<br \/>\nDiese Gruppe mit 10 Akteuren nimmt sich vor, den H\u00f6rern der DSA per Skype oder Zoom In 14-t\u00e4gigen, bzw. monatlichen Abst\u00e4nden Vortr\u00e4ge, Foren und einen technischen Kummerkasten anzubieten. Die Angebote werden von den DSA H\u00f6rern gern angenommen.<br \/>\nDie Akteure sind ausschlie\u00dflich schon recht betagte Senioren und bei der Arbeit wird deutlich, dass Bildung f\u00fcr alle Senioren unbedingt erforderlich ist. Bildung ist f\u00fcr Senioren erforderlich, damit sie in der sich stets entwickelnden Zeit mithalten k\u00f6nnen. Egal ob beim Banking, der kommenden EPA, oder um einen Corona-Impftermin zu bekommen.<\/p>\n<p>Alle DSA H\u00f6rer, die bei der Einschreibung bereit waren, ihre E-Mail-Anschrift anzugeben, werden \u00fcber die Aktivit\u00e4ten der DSA, auch Team Online, per Newsletter informiert. So auch \u00fcber das inzwischen fertiggestellte Sommersemester Angebot und wir k\u00f6nnen nur hoffen, dass die H\u00f6rer sich trotz Corona einschreiben werden.<\/p>\n<p>Die Semestergeb\u00fchr in H\u00f6he von 40,00 \u20ac ist f\u00fcr die organisatorischen Abl\u00e4ufe erforderlich. Die angebotenen Veranstaltungen, an denen sich alle Bildung und Kultur anbietenden Einrichtungen Dresdens beteiligen, werden von den Einrichtungen ehrenamtlich gestellt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bericht Hannover<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem im M\u00e4rz 2020 die Universit\u00e4t f\u00fcr Pr\u00e4senz-Veranstaltungen geschlossen wurde, fanden nicht nur f\u00fcr die Gasth\u00f6renden alle Veranstaltungen Online statt oder aber wurden gestrichen. Der Beginn war sehr holperig, es fehlten die technischen Voraussetzungen bzw. die Leistungsf\u00e4higkeit von Leitungen und Servern. Zum Ende des Sommersemesters und im Wintersemester 20\/21 besserte es sich erheblich und die Leitungszusammenbr\u00fcche minimierten sich. Es gibt kein einheitliches System an der Uni f\u00fcr die Online \u00dcbertragungen, manche Fakult\u00e4ten oder Dozenten verwenden <em>Zoom <\/em>andere <em>Webex. <\/em>Das GHS-B\u00fcro verwendet f\u00fcr seine Meetings <em>BigBlueButton<\/em> und die <em>Stud.Ip<\/em> Platform.<br \/>\nAn den vom GHS-B\u00fcro ausgerichteten 30 unterschiedlichen Veranstaltungen, mit rund 120 Online-Vorlesungen, hatten sich rund 460 Personen angemeldet. Das sind 50% der sonst angemeldeten.<br \/>\nDie Fakult\u00e4ten der Universit\u00e4t haben aus ihrem Programm ca. 150 Veranstaltungen gemeldet und f\u00fcr Gasth\u00f6rende freigegeben. Auch hier alles Online.<br \/>\nDie obigen Angaben gelten sowohl f\u00fcr das Sommersemester 2020 als auch f\u00fcr das Wintersemester 20\/21. Die Abweichungen sind minimal.<\/p>\n<p>Auch das kommende Sommersemester ist wieder ohne Pr\u00e4senz-Veranstaltungen geplant. Was Sorge bereitet ist die geringe Teilnehmerzahl, denn damit l\u00e4sst sich auf die Dauer das GHS-Studium nicht finanzieren. An der Universit\u00e4t sind K\u00fcrzungen von Professoren-Stellen im Gespr\u00e4ch, auch am Historischen Seminar. Der allgemeine Trend geht verst\u00e4rkt von Bildung zur Ausbildung, und eine Ausbildung brauchen aus dem Erwerbsleben ausgeschiedene nicht mehr.<\/p>\n<p>Die Interessenvertretung traf sich Corona bedingt letztes Jahr nur 2-mal, im September und Oktober. Auch die Neuwahl, in einer Pr\u00e4senz Veranstaltung, haben wir auf das Wintersemester 2021\/2022 verschoben. In der Hoffnung das bis dahin Corona ausgestanden ist und Pr\u00e4senzveranstaltungen wieder m\u00f6glich sind.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bericht K\u00f6ln <\/strong><\/p>\n<p>Wie an anderen Universit\u00e4ten wird auch das Sommersemester 2021 nicht in Pr\u00e4senz stattfinden. Alle geplanten Veranstaltungen werden \u00fcber die Zoom-Plattform angeboten.<\/p>\n<p>Die von der Universit\u00e4t f\u00fcr die Gasth\u00f6rer*innen geplanten Veranstaltungen bedingen eine Einschreibung f\u00fcr das Semester. Ebenso die Teilnahme an den regul\u00e4ren Vorlesungen und Seminaren. Die Veranstaltungen des F\u00f6rdervereins und die Ringvorlesungen in Studium Generale k\u00f6nnen frei besucht werden.<\/p>\n<p>Im vergangenen Sommer hat sich ein \u201eRunder Tisch\u201c der Gasth\u00f6rer gebildet als Semesterreflexion. Dieses Gremium hat viele Programmvorschl\u00e4ge erarbeitet, deren Inhalte in die Programmplanung des neuen Semesters eingeflossen sind. Aus diesem Kreis hat sich ein Redaktionsteam gebildet, welches erstmals im April eine E-Zeitung herausbringen wird.<\/p>\n<p>Die geplanten Veranstaltungen der Koordinierungsstelle f\u00fcr das Gasth\u00f6rerwesen an der<br \/>\nUniversit\u00e4t zu K\u00f6ln gliedern sich in folgende Themenkreise:<\/p>\n<ul>\n<li>5 Arbeitskreise im w\u00f6chentlicher Folge<\/li>\n<li>Interdisziplin\u00e4re Veranstaltungen als Vortragsreihen mit Podiumsdiskussionen<\/li>\n<li>Einige digital aufgezeichnete Vortr\u00e4ge<\/li>\n<li>Eine kulturelle Studienreihe mit meistens 3 Terminen<\/li>\n<li>Mehrere fortlaufende Citizen-Science-Projektgruppen zu verschiedenen Themen<\/li>\n<li>Ringvorlesungen im Studium Generale<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu den vom F\u00f6rderverein geplanten Veranstaltungen z\u00e4hlen die Semesterer\u00f6ffnung- und Semesterschlussveranstaltung. Monatlich ein Vortrag von Gasth\u00f6rer*innen f\u00fcr Gasth\u00f6rer*innen. Die sonst so beliebten Exkursionen k\u00f6nnen leider nicht stattfinden.<\/p>\n<p>Der F\u00f6rderverein wird in diesem Jahr sein 25 &#8211; j\u00e4hriges Bestehen mit einer Feierstunde am 3. November 2021 begehen. Als Gastredner ist Herr Franz M\u00fcntefering angek\u00fcndigt. Wir hoffen alle, dass diese Veranstaltung wieder an der Universit\u00e4t stattfinden kann.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bericht Wuppertal<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem 20.April 2020 ist die Bergische Universit\u00e4t Wuppertal mit Uni@Home in der digitalen Lehre. Damit wurden auch die Prozessabl\u00e4ufe und die Strukturen f\u00fcr das Seniorenstudium komplett ver\u00e4ndert. Die Hoffnung, dass das Wintersemester 2020\/21 zumindest in Teilen wieder in Pr\u00e4senz abgehalten werden kann, zerschlugen sich aufgrund der Corona-Inzidenzwerte bzw. der Beschl\u00fcsse der Bund-\/L\u00e4nderkonferenzen ebenfalls. Der Hybrid-Modus, den wir im Sommersemester einschlagen mussten, setzte sich auch im Wintersemester fort. Der Zugang zur Universit\u00e4t war f\u00fcr Seniorenstudierende nicht mehr m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Heute scheint es fast die \u201eneue Normalit\u00e4t\u201c, Seminare, Vorlesungen ausschlie\u00dflich Online besuchen zu k\u00f6nnen. Das Angebot der Bergischen Universit\u00e4t f\u00fcr die Seniorenstudierenden ist nach wie vor sehr umfangreich. Es stehen &gt; 130 Vorlesungen\/Seminare im Studium f\u00fcr \u00c4ltere zur Verf\u00fcgung (und das ohne Begleitstudium), in denen auch Pr\u00fcfungen f\u00fcr die Zertifikatserlangung stattfinden. Die Immatrikulation erfolgt ebenfalls online; die Studiengeb\u00fchr betr\u00e4gt nach wie von 100,00 \u20ac.<\/p>\n<p>Seit Mitte 2020 stellten wir auch im Verein f\u00fcr das Studium im Alter e.V.\u00a0 die Kommunikation auf audio-visuelle Treffen um, sowohl mit den Mitgliedern als auch innerhalb des Vorstands \u2013 ebenso mit den Uni-Zust\u00e4ndigen f\u00fcr das Seniorenstudium. Neben einem monatlichen Mitgliedertreffen des Vereins via Zoom bieten wir auch Studien erg\u00e4nzende Angebote von Vorstandsmitgliedern an (z.B. aktuell aus den Themenfeldern der Medizin und der Psychologie). Aufgrund der weiterhin sehr umfangreichen und interessanten Angebote sowohl von der Uni als auch vom Verein, konnte in 2020 sogar trotz der insgesamt widrigen Umst\u00e4nde ein Mitgliederzuwachs generiert werden.<\/p>\n<p>Das Sommersemester wird nach aktuellem Stand wieder im Hybrid-Modus starten. Der vfsa misst der Kontaktpflege unter den Seniorstudierenden hohe Bedeutung bei. Regelm\u00e4\u00dfige Treffen der Seniorstudenten stehen weiter auf der Tagesordnung; erstmalig wird im M\u00e4rz d. J. die Mitgliederversammlung online erfolgen. Weiterhin ungew\u00f6hnlich \u2013 oder die neue Normalit\u00e4t?<\/p>\n<hr \/>\n<h3>18.12.2020<\/h3>\n<p><em>Liebe DENISS-Mitglieder,<\/em><\/p>\n<p><em>mit Beginn von <\/em><a href=\"mailto:Uni@home\"><em>Uni@home<\/em><\/a><em> haben wir zahlreiche Berichte hierzu von unseren Mitgliedern erhalten, wie wir die Online-Veranstaltungen sehen\/erleben \u2013 incl. Dozenten. Die Frage f\u00fcr mich war da, wie eigentlich die Dozenten das Seniorenstudium im Hybrid-Modus an der <strong>Bergische Universit\u00e4t Wuppertal<\/strong> sehen; einmal die Sicht der \u201canderen Seite\u201d erfragen.<\/em><\/p>\n<p><em>Von Prof. Grymer und unserem vfsa-Mitglied <\/em>\u00a0<em>Dr.Edwin Behrens (beide Dozenten im Seniorenstudium) wurde uns ein sehr lesenswerter Bericht \u00fcber ihre Eindr\u00fccke der Seniorstudierenden\/des Seniorenstudiums zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/em><\/p>\n<div><em>Bernd Tietz (<\/em>Vorstand)<br \/>\n<em>Verein zur F\u00f6rderung des Studiums im Alter an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal (vfsa)<\/em>Liebe Seniorenstudierende,<br \/>\nwir sind gebeten worden, ein paar Eindr\u00fccke aus der Dozentensicht zum Seniorenstudium zu sagen. Dieses wollen wir gern tun, da wir \u2013 Dozenten und Studierende \u2013 uns in der gleichen Altersphase befinden und beide Seiten ein hohes Ma\u00df an Erfahrungen, Wissen und Kompetenzen mitbringen.<br \/>\nWir wollen hier nicht einfach die Schlagw\u00f6rter wie \u201eLebenslanges Lernen\u201c, \u201eNeugierig blei- ben, bis ins hohe Alter\u201c, \u201eWer rastet, der rostet\u201c oder \u201eBildung ist ein aktiver Prozess mit der Auseinandersetzung seiner Umwelt und einer Bereicherung der eigenen Sichtweise\u201c \u00fcbernehmen, sondern wir wissen aus der Gehirnforschung, dass die Lern- und Leistungsf\u00e4higkeit \u00e4lterer Menschen, auch von P\u00e4dagogen oder Dozenten im Ruhestand, sich in der Altersphase verschieben k\u00f6nnen. Experten unterscheiden zwischen kristalliner (fester) und fluider (fl\u00fcssiger) Intelligenz. W\u00e4hrend die kristalline Intelligenz in der Altersphase fortbesteht, kann die fluide variieren. Letztere repr\u00e4sentiert die gehirn-physiologische Effizienz, die beispielsweise die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Merkf\u00e4higkeit steuert.<br \/>\nWir als Dozenten von Seniorenstudierenden an der Bergischen Universit\u00e4t pl\u00e4dieren daf\u00fcr, eine alte Redewendung wie folgt umzudeuten: \u201eWas H\u00e4nschen oder Gretchen nicht gelernt haben, lernen beide im fortgeschrittenem Alter erst recht.\u201c Dies besonders, da \u00e4ltere Menschen ihr Wissen aus der Lebens- und Berufserfahrung in den gruppen-dynamischen Prozess der Seminararbeit mit einbringen; es ist ein sogenanntes Anschlusslernen, dass durch die Freiheit zu lernen, wozu man Lust hat, eine ganz andere Einstellung zur Bildung entstehen l\u00e4sst. Im Seniorenstudium lernen sowohl Dozenten als auch Seniorenstudierende gemeinsam im Diskurs, sie erg\u00e4nzen sich, begegnen sich auf Augenh\u00f6he, sind neugierig auf neue soziologische Forschungsergebnisse oder diskutieren aktuelle B\u00fccher aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen. F\u00fcr beide Seiten ist dies eine inspirierende Beziehungskultur, um jederzeit etwas Neues anzufangen, nochmals die Augen aufzumachen und die fluide Intelligenz als grundlegenden Prozess des Denkens zu st\u00e4rken.<br \/>\nAber es gibt noch eine ganz andere Seite der Aktivit\u00e4t im Alter \u2013 und sie wird in der g\u00e4ngigen Rollenverteilung meist \u00fcbersehen. Bereits 1987 schrieb die \u201eGrand Old Dame\u201c der Altersforschung, Ursula Lehr: \u201eEs liegt aber auch an der Gesellschaft, ob sie M\u00f6glichkeiten dazu bietet, dass man sich neuen Aufgabengebieten zuwendet, oder diese l\u00e4hmt und hemmt. Gilt es nicht, das Wissen und die Erfahrung der \u00c4lteren f\u00fcr die &#8230; Herausforderungen der Zukunft unseres Landes heranzuziehen? &#8230; Die Gesellschaft aber sollte dieses Bestreben f\u00f6rdern,<br \/>\nM\u00f6glichkeiten aufzeigen und bereitstellen und auch die freiwillig geleisteten Dienste der \u00e4lteren Generation abrufen &#8230;\u201c. Davon kann in der heutigen Politik keine Rede sein. K\u00f6nnen Senioren nicht einen diskussionswerten Beitrag zum heutigen Wissen oder zu den heutigen Lebensbedingungen leisten? \u00dcber welche Erfahrungen und welches Wissen verf\u00fcgen Senioren, die gesellschaftlich interessant sein k\u00f6nnten? Aber daf\u00fcr ist ein tiefer Wandel notwendig. Es geht darum, dass die Gesellschaft die scheinbar \u201everalteten\u201c Haltungen und Kenntnisse als bedenkens- und erw\u00e4genswert ansieht. Wenn eine Gesellschaft die \u00c4lteren wirklich f\u00f6rdern will, dann muss sie von ihnen etwas wollen, und nicht immer nur daran denken, sie zu versorgen. Das widerspricht indes den zentralen \u201eWerten\u201c eines st\u00e4ndigen h\u00f6her, schneller, mehr.<br \/>\nDas Seniorenstudium k\u00f6nnte und sollte dazu etwas beitragen und zugleich aber auch f\u00fcr die \u00c4lteren die Chancen zu neuem Wissen und Reflexion bieten.<br \/>\nMit den besten W\u00fcnschen<br \/>\nHerbert Grymer und Edwin Behrens<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<hr \/>\n<p>22.09.2020<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<h2>Seniorenstudium an der Universit\u00e4t Hamburg in Corona-Zeiten.<\/h2>\n<p>Das Sommersemester \ufb01el als Pr\u00e4senzveranstaltung aus. Statt dessen wurden das sehr<br \/>\numfangreiche Programm an Veranstaltungen digital mit verschiedenen Werkzeugen angeboten. Die Teilnahme der Seniorstudierenden lag bei ca. 50 %. Manche hatten nicht die technischen Voraussetzungen, andere waren nicht so motiviert wie bei einer Pr\u00e4senzveranstaltung.<br \/>\nDas Programm f\u00fcr das Herbst-\/Wintersemester 2020\/21 wurde elektronisch an die langj\u00e4hrigen H\u00f6rer versandt.<br \/>\nAus dem Angebot der Fakult\u00e4ten werden ausschlie\u00dflich solche Veranstaltungen ge\u00f6\ufb00net, die digital stattfinden, da die Umsetzung der Abstands- und Hygieneregeln die nutzbaren<br \/>\nRaumkapazit\u00e4ten deutlich verringert. Lehrveranstaltungen, die in Pr\u00e4senz angeboten werden, sind daher den grundst\u00e4ndigen Studierenden vorbehalten.<br \/>\nDas Zusatzprogramms des Zentrums f\u00fcr Weiterbildung \ufb01ndet ebenfalls fast ausnahmslos digital statt.<br \/>\nDas \u00f6\ufb00entliche digitale Vorlesungsverzeichnis der Universit\u00e4t Hamburg wird laufend aktualisiert.<br \/>\nDas Zentrum f\u00fcr Weiterbildung (ZFW) ist derzeit f\u00fcr Publikumsverkehr geschlossen.<br \/>\nAm 24. September 2020 informiert das ZFW online via Zoom \u00fcber das Kontaktstudium im<br \/>\nWintersemester 2020\/21. Ein Informationsvortrag wird jeweils um 11.00 Uhr und um 14.00 Uhr via Zoom angeboten.<br \/>\nGespr\u00e4che mit der Leitung des ZFW fanden in einer Zoom-Konferenz digital statt.<br \/>\nDie Interessenvertretung wird bei der Digitalen Semesterauftaktveranstaltung am 04.11.2020, 14.00 Uhr durch ein Gru\u00dfwort vertreten sein.<br \/>\nDie Anmeldung erfolgt ebenfalls elektronisch bis zum 6.10.20. Unter Einhaltung der bekannten Hygieneregeln soll das Semester am 3. November 2020 beginnen.<\/p>\n<p>Eigene Veranstaltungen des Sprecherrats sollen digital durchgef\u00fchrt werden. Das gilt f\u00fcr die Vollversammlung am 09.12.2020, 14.00 Uhr als auch das regelm\u00e4ssige Kontakt-Caf\u00e9. Zur Durchf\u00fchrung des Kontaktcafes soll eine Arbeitsgruppe die organisatorischen M\u00f6glichkeiten ausloten.<br \/>\nWir ho\ufb00en alle sehr, dass das Sommersemester 2021 wieder unter normalen Bedingungen stattfinden kann.<\/p>\n<p>Dr. Karl-Heinz H\u00f6fken (Sprecherrat der Seniorstudierenden an der Universit\u00e4t Hamburg)<\/p>\n<hr \/>\n<h3>14.05.2019<\/h3>\n<h2>&#8222;Wer klopft an die Pforte des Wissens? Seniorenstudierende an der Universit\u00e4t Trier.&#8220;<\/h2>\n<p><strong>Eine Aufzeichnung und Sendung des B\u00fcrgerrundfunks OK54 anl\u00e4sslich der Jahrestagung von DENISS e.V. in Trier, Februar 2019.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ziYs5BhZ3VM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ziYs5BhZ3VM<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>27.02.2018<\/h3>\n<h2>&#8222;Grauk\u00f6pfe&#8220; an der Uni<\/h2>\n<p><strong>Eine Feldforschung zur Motivation von Senioren und Seniorinnen f\u00fcr die T\u00e4tigkeit als Gasth\u00f6rer und Gasth\u00f6rerin an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/deniss.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Grauk\u00f6pfe_Bienert-Schreiber-Sch\u00fctt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Grauk\u00f6pfe_an_der_Uni_K\u00f6ln<\/a><\/p>\n<\/div>\n<h6><\/h6>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"964\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; 1.03.2023 Hamburger Studien Kontakttage Die Hamburger Interessenvertretung der Kontaktstudenten f\u00fchrt alle 3 Jahre sog. &#8218;Studien-Kontakt-Tage&#8216; durch. Sie dauern i.d.R. 3 Tage und widmen sich jedes Mal einem bestimmten Thema. 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