Aktuelles

09.07.2021

Im November findet in Hannover ein Seniorentag der BAGSO statt. Näheres erfahren Sie auf der Internetseite der BAGSO unter dem Link  http://www.deutscher-seniorentag.de/


„Gasthörendenstudium in Zeiten von Corona“

Berichte von Mitglieder anläßlich des Online-Mitgliedertreffens vom 11.03.2021

 

Bericht Dortmund

Das Wintersemester 2020/2021 an der TU Dortmund wurde als ein sogenanntes hybrides Semester durchgeführt. D.h. den Studierenden wurde so viel Präsenzlehre angeboten, wie unter den jeweils geltenden Corona-Infektionsschutzmaßnahmen möglich war.
Die Lehrveranstaltungen für die Präsenzveranstaltungen für Seniorenstudierende wurden, natürlich nur in Kleingruppen und unter Einhaltung besonderer Hygienevorschriften, nur vereinzelt, durchgeführt. Grundsätzlich hat sich die Online-Lehre sehr gut bewährt.

Die besondere Gasthörergebühr für das Weiterbildende Studium „Seniorenstudium“, wurde ab dem WS 2020/2021 von 100,00 Euro auf 120,00 Euro erhöht.

Für das Sommersemester 2021 wünscht sich die Leitung des Seniorenstudiums, dass die Lehrveranstaltungen in Präsenz stattfinden und sich Studierende und Lehrende wieder in der Universität begegnen können. Ob dieses schon zum Vorlesungsbeginn am 12.4.2021 zu realisieren sein wird, ist abhängig davon, wie sich das Infektionsgeschehen entwickeln wird. Sollte dies nicht möglich sein, so ist folgende Gestaltung des Sommersemesters geplant:

  • Lehrbeauftragte sollen Präsenzveranstaltungen in Kleingruppen nach geltender Hygienevorschrift anbieten;
  • Für die Kolloquien wird ein Mix an Präsenzveranstaltungen in Kleingruppen und Online-Veranstaltungen angeboten.

Die Anmeldung zum SS 2021 läuft sehr schleppend an. Die Anmeldezahlen bis Februar 2021 liegen weit unter den Zahlen der Vorjahre. Gründe hierfür sind ausschließlich Corona bedingt. Ob im SS 2021 die bisherige Zahl von rd. 60 neuen Senioren-Studierenden erreicht wird, bleibt abzuwarten. Weiterhin bleibt das Ziel des Seniorenstudiums, einer nachberuflichen ehrenamtlichen Tätigkeit in Institutionen, Verbänden, Selbsthilfegruppen oder in selbst initiierten Projekten im sozialen Bereich, in Kultur, Bildung, Sport und in der Freizeitarbeit nachzugehen, bestehen.

Rechtzeitig vor Semesterbeginn wird den Seniorenstudierenden wieder in Zusammenarbeit mit dem Service- und Beratungsteam ein Verzeichnis ausgewählter Veranstaltungen zur Verfügung gestellt. Dieses Jahr erstmals ausschließlich online. An diesen Veranstaltungen können die Studierenden ausnahmslos teilnehmen. Die Teilnahme an anderen Veranstaltungen ist in Absprache mit der Dozentin/dem Dozenten möglich.


Bericht Dresden

Dresdner Seniorenakademie Wissenschaft und Kunst – Trotz Corona aktiv

Nach dem guten Start des Herbst- Wintersemesters 2020/21, für das sich nur noch 457 Hörer eingeschrieben hatten, mussten per Ende November alle Präsensveranstaltungen abgesagt werden.
Die Interessengruppen fanden schnell zu dem im Frühjahr gefundenen Rhythmus per Skype zurück und auch die beiden im ERASMUS Projekt der EFOS engagierten Gruppen nutzten die digitalen Möglichkeiten zur Zusammenarbeit.

Dabei fand sich dann auch ein neues Projekt:
Gemeinsam gründeten die IG Internet und die Projektgruppe Telemedizin ein „Team Online“.
Diese Gruppe mit 10 Akteuren nimmt sich vor, den Hörern der DSA per Skype oder Zoom In 14-tägigen, bzw. monatlichen Abständen Vorträge, Foren und einen technischen Kummerkasten anzubieten. Die Angebote werden von den DSA Hörern gern angenommen.
Die Akteure sind ausschließlich schon recht betagte Senioren und bei der Arbeit wird deutlich, dass Bildung für alle Senioren unbedingt erforderlich ist. Bildung ist für Senioren erforderlich, damit sie in der sich stets entwickelnden Zeit mithalten können. Egal ob beim Banking, der kommenden EPA, oder um einen Corona-Impftermin zu bekommen.

Alle DSA Hörer, die bei der Einschreibung bereit waren, ihre E-Mail-Anschrift anzugeben, werden über die Aktivitäten der DSA, auch Team Online, per Newsletter informiert. So auch über das inzwischen fertiggestellte Sommersemester Angebot und wir können nur hoffen, dass die Hörer sich trotz Corona einschreiben werden.

Die Semestergebühr in Höhe von 40,00 € ist für die organisatorischen Abläufe erforderlich. Die angebotenen Veranstaltungen, an denen sich alle Bildung und Kultur anbietenden Einrichtungen Dresdens beteiligen, werden von den Einrichtungen ehrenamtlich gestellt.


Bericht Hannover

Nachdem im März 2020 die Universität für Präsenz-Veranstaltungen geschlossen wurde, fanden nicht nur für die Gasthörenden alle Veranstaltungen Online statt oder aber wurden gestrichen. Der Beginn war sehr holperig, es fehlten die technischen Voraussetzungen bzw. die Leistungsfähigkeit von Leitungen und Servern. Zum Ende des Sommersemesters und im Wintersemester 20/21 besserte es sich erheblich und die Leitungszusammenbrüche minimierten sich. Es gibt kein einheitliches System an der Uni für die Online Übertragungen, manche Fakultäten oder Dozenten verwenden Zoom andere Webex. Das GHS-Büro verwendet für seine Meetings BigBlueButton und die Stud.Ip Platform.
An den vom GHS-Büro ausgerichteten 30 unterschiedlichen Veranstaltungen, mit rund 120 Online-Vorlesungen, hatten sich rund 460 Personen angemeldet. Das sind 50% der sonst angemeldeten.
Die Fakultäten der Universität haben aus ihrem Programm ca. 150 Veranstaltungen gemeldet und für Gasthörende freigegeben. Auch hier alles Online.
Die obigen Angaben gelten sowohl für das Sommersemester 2020 als auch für das Wintersemester 20/21. Die Abweichungen sind minimal.

Auch das kommende Sommersemester ist wieder ohne Präsenz-Veranstaltungen geplant. Was Sorge bereitet ist die geringe Teilnehmerzahl, denn damit lässt sich auf die Dauer das GHS-Studium nicht finanzieren. An der Universität sind Kürzungen von Professoren-Stellen im Gespräch, auch am Historischen Seminar. Der allgemeine Trend geht verstärkt von Bildung zur Ausbildung, und eine Ausbildung brauchen aus dem Erwerbsleben ausgeschiedene nicht mehr.

Die Interessenvertretung traf sich Corona bedingt letztes Jahr nur 2-mal, im September und Oktober. Auch die Neuwahl, in einer Präsenz Veranstaltung, haben wir auf das Wintersemester 2021/2022 verschoben. In der Hoffnung das bis dahin Corona ausgestanden ist und Präsenzveranstaltungen wieder möglich sind.


Bericht Köln

Wie an anderen Universitäten wird auch das Sommersemester 2021 nicht in Präsenz stattfinden. Alle geplanten Veranstaltungen werden über die Zoom-Plattform angeboten.

Die von der Universität für die Gasthörer*innen geplanten Veranstaltungen bedingen eine Einschreibung für das Semester. Ebenso die Teilnahme an den regulären Vorlesungen und Seminaren. Die Veranstaltungen des Fördervereins und die Ringvorlesungen in Studium Generale können frei besucht werden.

Im vergangenen Sommer hat sich ein „Runder Tisch“ der Gasthörer gebildet als Semesterreflexion. Dieses Gremium hat viele Programmvorschläge erarbeitet, deren Inhalte in die Programmplanung des neuen Semesters eingeflossen sind. Aus diesem Kreis hat sich ein Redaktionsteam gebildet, welches erstmals im April eine E-Zeitung herausbringen wird.

Die geplanten Veranstaltungen der Koordinierungsstelle für das Gasthörerwesen an der
Universität zu Köln gliedern sich in folgende Themenkreise:

  • 5 Arbeitskreise im wöchentlicher Folge
  • Interdisziplinäre Veranstaltungen als Vortragsreihen mit Podiumsdiskussionen
  • Einige digital aufgezeichnete Vorträge
  • Eine kulturelle Studienreihe mit meistens 3 Terminen
  • Mehrere fortlaufende Citizen-Science-Projektgruppen zu verschiedenen Themen
  • Ringvorlesungen im Studium Generale

Zu den vom Förderverein geplanten Veranstaltungen zählen die Semestereröffnung- und Semesterschlussveranstaltung. Monatlich ein Vortrag von Gasthörer*innen für Gasthörer*innen. Die sonst so beliebten Exkursionen können leider nicht stattfinden.

Der Förderverein wird in diesem Jahr sein 25 – jähriges Bestehen mit einer Feierstunde am 3. November 2021 begehen. Als Gastredner ist Herr Franz Müntefering angekündigt. Wir hoffen alle, dass diese Veranstaltung wieder an der Universität stattfinden kann.


Bericht Wuppertal

Seit dem 20.April 2020 ist die Bergische Universität Wuppertal mit Uni@Home in der digitalen Lehre. Damit wurden auch die Prozessabläufe und die Strukturen für das Seniorenstudium komplett verändert. Die Hoffnung, dass das Wintersemester 2020/21 zumindest in Teilen wieder in Präsenz abgehalten werden kann, zerschlugen sich aufgrund der Corona-Inzidenzwerte bzw. der Beschlüsse der Bund-/Länderkonferenzen ebenfalls. Der Hybrid-Modus, den wir im Sommersemester einschlagen mussten, setzte sich auch im Wintersemester fort. Der Zugang zur Universität war für Seniorenstudierende nicht mehr möglich.

Heute scheint es fast die „neue Normalität“, Seminare, Vorlesungen ausschließlich Online besuchen zu können. Das Angebot der Bergischen Universität für die Seniorenstudierenden ist nach wie vor sehr umfangreich. Es stehen > 130 Vorlesungen/Seminare im Studium für Ältere zur Verfügung (und das ohne Begleitstudium), in denen auch Prüfungen für die Zertifikatserlangung stattfinden. Die Immatrikulation erfolgt ebenfalls online; die Studiengebühr beträgt nach wie von 100,00 €.

Seit Mitte 2020 stellten wir auch im Verein für das Studium im Alter e.V.  die Kommunikation auf audio-visuelle Treffen um, sowohl mit den Mitgliedern als auch innerhalb des Vorstands – ebenso mit den Uni-Zuständigen für das Seniorenstudium. Neben einem monatlichen Mitgliedertreffen des Vereins via Zoom bieten wir auch Studien ergänzende Angebote von Vorstandsmitgliedern an (z.B. aktuell aus den Themenfeldern der Medizin und der Psychologie). Aufgrund der weiterhin sehr umfangreichen und interessanten Angebote sowohl von der Uni als auch vom Verein, konnte in 2020 sogar trotz der insgesamt widrigen Umstände ein Mitgliederzuwachs generiert werden.

Das Sommersemester wird nach aktuellem Stand wieder im Hybrid-Modus starten. Der vfsa misst der Kontaktpflege unter den Seniorstudierenden hohe Bedeutung bei. Regelmäßige Treffen der Seniorstudenten stehen weiter auf der Tagesordnung; erstmalig wird im März d. J. die Mitgliederversammlung online erfolgen. Weiterhin ungewöhnlich – oder die neue Normalität?


18.12.2020

Liebe DENISS-Mitglieder,

mit Beginn von Uni@home haben wir zahlreiche Berichte hierzu von unseren Mitgliedern erhalten, wie wir die Online-Veranstaltungen sehen/erleben – incl. Dozenten. Die Frage für mich war da, wie eigentlich die Dozenten das Seniorenstudium im Hybrid-Modus an der Bergische Universität Wuppertal sehen; einmal die Sicht der “anderen Seite” erfragen.

Von Prof. Grymer und unserem vfsa-Mitglied  Dr.Edwin Behrens (beide Dozenten im Seniorenstudium) wurde uns ein sehr lesenswerter Bericht über ihre Eindrücke der Seniorstudierenden/des Seniorenstudiums zur Verfügung gestellt.

Bernd Tietz (Vorstand)
Verein zur Förderung des Studiums im Alter an der Bergischen Universität Wuppertal (vfsa)Liebe Seniorenstudierende,
wir sind gebeten worden, ein paar Eindrücke aus der Dozentensicht zum Seniorenstudium zu sagen. Dieses wollen wir gern tun, da wir – Dozenten und Studierende – uns in der gleichen Altersphase befinden und beide Seiten ein hohes Maß an Erfahrungen, Wissen und Kompetenzen mitbringen.
Wir wollen hier nicht einfach die Schlagwörter wie „Lebenslanges Lernen“, „Neugierig blei- ben, bis ins hohe Alter“, „Wer rastet, der rostet“ oder „Bildung ist ein aktiver Prozess mit der Auseinandersetzung seiner Umwelt und einer Bereicherung der eigenen Sichtweise“ übernehmen, sondern wir wissen aus der Gehirnforschung, dass die Lern- und Leistungsfähigkeit älterer Menschen, auch von Pädagogen oder Dozenten im Ruhestand, sich in der Altersphase verschieben können. Experten unterscheiden zwischen kristalliner (fester) und fluider (flüssiger) Intelligenz. Während die kristalline Intelligenz in der Altersphase fortbesteht, kann die fluide variieren. Letztere repräsentiert die gehirn-physiologische Effizienz, die beispielsweise die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Merkfähigkeit steuert.
Wir als Dozenten von Seniorenstudierenden an der Bergischen Universität plädieren dafür, eine alte Redewendung wie folgt umzudeuten: „Was Hänschen oder Gretchen nicht gelernt haben, lernen beide im fortgeschrittenem Alter erst recht.“ Dies besonders, da ältere Menschen ihr Wissen aus der Lebens- und Berufserfahrung in den gruppen-dynamischen Prozess der Seminararbeit mit einbringen; es ist ein sogenanntes Anschlusslernen, dass durch die Freiheit zu lernen, wozu man Lust hat, eine ganz andere Einstellung zur Bildung entstehen lässt. Im Seniorenstudium lernen sowohl Dozenten als auch Seniorenstudierende gemeinsam im Diskurs, sie ergänzen sich, begegnen sich auf Augenhöhe, sind neugierig auf neue soziologische Forschungsergebnisse oder diskutieren aktuelle Bücher aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen. Für beide Seiten ist dies eine inspirierende Beziehungskultur, um jederzeit etwas Neues anzufangen, nochmals die Augen aufzumachen und die fluide Intelligenz als grundlegenden Prozess des Denkens zu stärken.
Aber es gibt noch eine ganz andere Seite der Aktivität im Alter – und sie wird in der gängigen Rollenverteilung meist übersehen. Bereits 1987 schrieb die „Grand Old Dame“ der Altersforschung, Ursula Lehr: „Es liegt aber auch an der Gesellschaft, ob sie Möglichkeiten dazu bietet, dass man sich neuen Aufgabengebieten zuwendet, oder diese lähmt und hemmt. Gilt es nicht, das Wissen und die Erfahrung der Älteren für die … Herausforderungen der Zukunft unseres Landes heranzuziehen? … Die Gesellschaft aber sollte dieses Bestreben fördern,
Möglichkeiten aufzeigen und bereitstellen und auch die freiwillig geleisteten Dienste der älteren Generation abrufen …“. Davon kann in der heutigen Politik keine Rede sein. Können Senioren nicht einen diskussionswerten Beitrag zum heutigen Wissen oder zu den heutigen Lebensbedingungen leisten? Über welche Erfahrungen und welches Wissen verfügen Senioren, die gesellschaftlich interessant sein könnten? Aber dafür ist ein tiefer Wandel notwendig. Es geht darum, dass die Gesellschaft die scheinbar „veralteten“ Haltungen und Kenntnisse als bedenkens- und erwägenswert ansieht. Wenn eine Gesellschaft die Älteren wirklich fördern will, dann muss sie von ihnen etwas wollen, und nicht immer nur daran denken, sie zu versorgen. Das widerspricht indes den zentralen „Werten“ eines ständigen höher, schneller, mehr.
Das Seniorenstudium könnte und sollte dazu etwas beitragen und zugleich aber auch für die Älteren die Chancen zu neuem Wissen und Reflexion bieten.
Mit den besten Wünschen
Herbert Grymer und Edwin Behrens

22.09.2020

Seniorenstudium an der Universität Hamburg in Corona-Zeiten.

Das Sommersemester fiel als Präsenzveranstaltung aus. Statt dessen wurden das sehr
umfangreiche Programm an Veranstaltungen digital mit verschiedenen Werkzeugen angeboten. Die Teilnahme der Seniorstudierenden lag bei ca. 50 %. Manche hatten nicht die technischen Voraussetzungen, andere waren nicht so motiviert wie bei einer Präsenzveranstaltung.
Das Programm für das Herbst-/Wintersemester 2020/21 wurde elektronisch an die langjährigen Hörer versandt.
Aus dem Angebot der Fakultäten werden ausschließlich solche Veranstaltungen geöffnet, die digital stattfinden, da die Umsetzung der Abstands- und Hygieneregeln die nutzbaren
Raumkapazitäten deutlich verringert. Lehrveranstaltungen, die in Präsenz angeboten werden, sind daher den grundständigen Studierenden vorbehalten.
Das Zusatzprogramms des Zentrums für Weiterbildung findet ebenfalls fast ausnahmslos digital statt.
Das öffentliche digitale Vorlesungsverzeichnis der Universität Hamburg wird laufend aktualisiert.
Das Zentrum für Weiterbildung (ZFW) ist derzeit für Publikumsverkehr geschlossen.
Am 24. September 2020 informiert das ZFW online via Zoom über das Kontaktstudium im
Wintersemester 2020/21. Ein Informationsvortrag wird jeweils um 11.00 Uhr und um 14.00 Uhr via Zoom angeboten.
Gespräche mit der Leitung des ZFW fanden in einer Zoom-Konferenz digital statt.
Die Interessenvertretung wird bei der Digitalen Semesterauftaktveranstaltung am 04.11.2020, 14.00 Uhr durch ein Grußwort vertreten sein.
Die Anmeldung erfolgt ebenfalls elektronisch bis zum 6.10.20. Unter Einhaltung der bekannten Hygieneregeln soll das Semester am 3. November 2020 beginnen.

Eigene Veranstaltungen des Sprecherrats sollen digital durchgeführt werden. Das gilt für die Vollversammlung am 09.12.2020, 14.00 Uhr als auch das regelmässige Kontakt-Café. Zur Durchführung des Kontaktcafes soll eine Arbeitsgruppe die organisatorischen Möglichkeiten ausloten.
Wir hoffen alle sehr, dass das Sommersemester 2021 wieder unter normalen Bedingungen stattfinden kann.

Dr. Karl-Heinz Höfken (Sprecherrat der Seniorstudierenden an der Universität Hamburg)


14.05.2019

„Wer klopft an die Pforte des Wissens? Seniorenstudierende an der Universität Trier.“

Eine Aufzeichnung und Sendung des Bürgerrundfunks OK54 anlässlich der Jahrestagung von DENISS e.V. in Trier, Februar 2019.

https://www.youtube.com/watch?v=ziYs5BhZ3VM


27.02.2018

„Grauköpfe“ an der Uni

Eine Feldforschung zur Motivation von Senioren und Seniorinnen für die Tätigkeit als Gasthörer und Gasthörerin an der Universität zu Köln.

Grauköpfe_an_der_Uni_Köln